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Corona-Krise

Tipps für Gastgeber und Gäste

Ostern ohne den Besuch der Lieben, ohne gemeinsame Unternehmungen mit Freunden und Verwandten. Selbst der Osterurlaub fällt aus. In Zeiten des Coronavirus ist das am Wochenende bittere Realität. Doch was tun, wenn man nur zu Hause bleiben soll? Fest steht, die Reisebranche steckt in einer Krise. Aber wer die Zeit nicht nutzt, verpasst eine Chance.

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Auch ich hatte für die Frühlingszeit jede Menge Pläne: Die Landschaft im Farbenspiel fotografieren und den Besuchern des Onlineportals Schwarzwaldführer die Schönheiten dieser Region zu zeigen. Während in der Oberrheinebene sowie entlang des Neckar die Obstblüte in voller Blüte stehen und Frühlingsgrün die Wälder verzaubert, zeigen sich sogar in den Hochlagen leuchtende Farbtupfer. Nun, trotz Corona lasse ich mir die Ausflüge in den Schwarzwald nicht nehmen. Das ist nicht nur mein Beruf, damit verbindet sich zugleich meine Leidenschaft. Die Schönheiten des Schwarzwaldes in Bild und Text zu zeigen, das setze ich im Schwarzwaldführer um. Anders als sonst sind jedoch die Cafés, Berghütten und Restaurants verwaist. Mal irgendwo unterwegs eine Vesperpause einlegen, das geht allenfalls, wenn die Rucksackverpflegung dabei ist. Wer wie ich die Chance hat, sich mit der Situation zu arrangieren, der kann mit seiner Arbeit dazu beitragen, die unmittelbar Betroffenen zu unterstützen. Ein paar Ideen, die mir unterwegs in den Sinn kamen:

Tipps für Gäste

  • 1. Den nächsten Urlaub planen. Die Coronakrise wird vorüber gehen. Sicherlich wird die Reisebranche bereits im Sommer an Fahrt gewinnen. Urlaubsgäste suchen dann Hände ringend nach Unterkünften. Möglicherweise wird der Inland-Tourismus die erste Wahl sein. Denn der Schock, irgendwo fernab der Heimat zu stranden, steckt tief im Bewusstsein. Urlaub im Schwarzwald ist eine Alternative. Das Urlaubsgebiet ist gut mit dem Auto zu erreichen und macht damit unabhängig von Reiseveranstaltern, Airlines und anderen Einflüssen. Außerdem bietet der Schwarzwald eine Fülle an Ausflugs- und Freizeitmöglichkeiten.
  • 2. Gutschrift statt Storno. Sie hatten eine Reise in den Schwarzwald gebucht und bezahlt. Aber Corona machte das Urlaubsfeeling vorab zunichte? Am besten, mit dem Gastgeber Kontakt aufnehmen und den Urlaub auf einen anderen Zeitpunkt umplanen. Sollten Sie noch kein anderes Urlaubsdatum haben, dann den angezahlten Betrag als Gutschrift umbuchen. Das freut den Gastgeber, denn der hat momentan ebenfalls große Sorgen. Die familiengeführten Häuser im Schwarzwald werden die Coronakrise überstehen. Über einen Verlust des angezahlten Übernachtungspreises braucht sich also niemand zu sorgen. So helfen Sie mit, die schwierige Zeit auch für den Gastgeber etwas erträglicher zu gestalten.
  • 3. Gutscheine bestellen. Sie haben noch keinen Urlaub gebucht, möchten nach der Krise aber auf jeden Fall in den Schwarzwald reisen? Wie wäre es, mit dem Wunschgastgeber Kontakt aufzunehmen und sich einen Gutschein ausstellen zu lassen? Zum Beispiel als Geschenk für die Liebsten. Man muss ja noch kein Reisedatum festlegen. Damit unterstützt man den Gastgeber bei der Deckung der laufenden Kosten. Dieser wird sich ganz sicher an Ihre gute Tat erinnern, sobald Sie später den Urlaub antreten.
  • 4. Beurteilungen schreiben. Die reisefreie Zeit könnte auch dazu genutzt werden, über die letzten Urlaube nachzudenken und im Internet einen Bericht zu schreiben. Das stärkt die Sichtbarkeit der Ferienunterkünfte im Internet.

Tipps für Gastgeber

  • 1. Homepage aufpeppen. Der Winter war kein richtiger, entsprechend schwach waren die Gästeankünfte. Es fehlte einfach der nötige Schnee. Die Coronakrise verschärft die Situation. Jetzt hätte die Saison begonnen. Vielleicht aber sind noch nicht alle Hausaufgaben erledigt, noch nicht alle Renovierungsarbeiten abgeschlossen und auch die Homepage nicht auf dem neuesten Stand. DieMedienagentur Andorfist spezialisiert auf Hotels, Ferienwohnungen und alles rund um den Tourismus. Die Homepages sind professionell und sehr preiswert. Holen Sie sich ein unverbindliches Angebot ein: info@andorf.de
  • 2. Zimmer neu fotografieren! Auf vielen Homepages und Prospekten sind noch immer veraltete Bilder zu sehen. Bisher fehlte die Zeit, sich darum zu kümmern. Dabei genügt ein Anruf, schon kümmert sich ein Spezialist darum wie beispielsweise www.schwarzwaldfotograf.de. Die Preise sind extrem günstig. Um den Schwarzwald-Gastgebern in der Krise zu helfen, gibt es momentan ein zeitlich begrenztes Sonderangebot: Fotos aller Zimmer, Fewos etc. für nur 90 Euro (zuzügl. MwSt). Wer da nicht zuschlägt, ist selber schuld.
  • 3. Gästen einen Gruß schicken. Vielleicht könnte man auch mal darüber nachdenken, Gästen einen persönlichen Brief zu schreiben. Als Dankeschön für die bisherige Treue und mit Ausblick auf die Zeit nach Corona. Im Internetzeitalter geschieht dies natürlich per E-Mail. Portokosten gibt es also keine, lediglich ein wenig Zeit sollte investiert werden. Die Gäste werden sich ganz sicher darüber freuen.